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Knöpfer-Malzkirkel lädt Kinder ein

 

HOLZHAUSEN

Schon zur Tradition geworden, ist es bald wieder so weit: Der Arnstädter Mal- und Zeichenzirkel wird für ein Wochenende zu Gast in Holzhausen sein. Auf Einladung des Otto-Knöpfer-Freundeskreises sind die Kunstfreunde zwei Tage auf den Spuren des großen Thüringer Malers. Anschließend wollen sie die Ergebnisse des Plain Airs in einer Ausstellung der Öffentlichkeit zeigen.

Zum 10-jährigen Bestehen des Knöpfer-Vereins hat sich die Vorsitzende Eva Römer etwas Besonderes ausgedacht. "Diesmal laden wir auch Kinder und Jugendliche ein, sich unter fachmännischer Anleitung an Farbe und Pinsel zu versuchen.", sagte sie. "Es könnte gerade in den Ferien besonderen Spaß machen, ein Motiv der Heimat zu malen und voller Stolz mit nach Hause zu nehmen."

 Das "Offene Malen für Jung und Alt" findet am Samstag, dem 16. Juli und am Sonntag, dem 17. Juli 2016 jeweils von 10 bis 17 Uhr statt. Malzeug sollte bitte mitgebracht werden.

Dabei sein wird auch der bekannte Märchenerzähler Andreas vom Rothenbarth, der am 16. Juli um 16 Uhr im Knöpfer-Museum Märchen für Kinder und Erwachsene präsentieren wird.

Für erfrischende Getränke und kleine Stärkungen ist gesorgt.                                                                                                                                 J. Thiele

                                                                                                                                                                                                                                         

 

Ausstellung des Malers Bernd Hartung eröffnet

Neue Ausstellung des Erfurter Malers Bernd Hartung eröffnet

Hoffest zu Ehren Otto Knöpfers

"Ein Leben in Bildern" Das Motto der neuen Ausstellung im Knöpfer-Haus Holzhausen wird anhand der Gemälde, Druckgrafiken und Handzeichnungen des Erfurter arztes Bernd Hasrtung (1942 - 2014) eindrucksvoll sichtbar. Ob Landschaftsaquarelle, Porträts oder Druckgrafiken - sie alle spiegeln die Nähe des Knöpfer-Schülers zu seinem Lehrmeister wider.

Bis zum 17. Juli (jeweils sonntags von 11 bis 17 Uhr) können sich die Besucher beim Betrachten der Werke aus seinem Nachlass davon überzeugen, dass der malende Chirurg Bernd Hartung in Otto Knöpfer sein großes Vorbild sah. Aquarelle wie "Am Feldrain - Hommage an Otto Knöpfer", "Scheune in Apfelstädt" oder "Gotterbrücke von Molsdorf" belegen das auf besonders schöne Weise. Selbstporträts, Karikaturen und Landschaftsbilder ergänzen das vielfältige Schaffen Hartungs.

In einer emotionalen Laudatio hob Dr. Rüdiger Helmboldt (Arnstadt) hervor, dass die mehr als 1000 Bildnisse Hartungs vor allem von den Motiven Tugend und Gerechtigkeit geprägt sind. Vereinsvorsitzende Eva Römer erinnerte an den 23. Todestag Otto Knöpfers und an das 10jährige Bestehen des Otto-Knöpfer-Freundeskreises, dessen Mitgliedern sie für ihre Einsatzbereitschaft und ehrenamtliche Mitarbeit dankte.

Der Ausstellungsauftakt - in Anwesenheit von Bürgermeister Uwe Möller sowie der Ortsteilbürgermeister Mario Drehkopf (Holzhausen) und Hans Ullrich (Haarhausen) wurde von einem kleinen Hoffest begleitet. Die Stadtmusikanten aus Arnstadt und ein Leierkastenmann sorgten für stimmungsvolle Musik. Die Holzhäuser Landfrauen boten Kaffee und leckeren Kuchen an, Bratwurst konnte man auch probieren.                                                 Jochen Thiele

 

Mitglieder der Familie Hartung      Eva Römer dankte                        Das Hoffest vereinte                     Die Arnstädter Stadtmusikanten

                                                             Dr. Helmboldt für die Laudatio    zahlreiche Gäste                          sorgten für gute Stimmung

       

 

Ein Leben in Bildern von Bernd Hartung

Neue Ausstellung ab 22. Mai im Knöpfer-Haus Holzhausen

Holzhausen. In der Tradition der Ausstellungen in Holzhausen folgt in diesem Jahr ein weiterer profilierter Schüler Otto Knöpfers. Unter dem Titel „Ein Leben in Bildern“ werden Gemälde, Druckgrafiken und Handzeichnungen des Erfurter Malers Bernd Hartung (1942 bis 2014) vorgestellt. Vom 22. Mai bis zum 17. Juli können sich die Besucher jeweils sonntags von 11 bis 17 Uhr anhand von Werken aus seinem Nachlass davon überzeugen, dass der malende Arzt Bernd Hartung in Otto Knöpfer sein großes Vorbild sah. Aquarelle wie „Am Feldrain-Hommage an Otto Knöpfer“, „Scheune in Apfelstädt“ oder „Gotterbrücke von Molsdorf“ belegen das besonders eindrucksvoll. Selbstporträts, Karikaturen und Landschaftsbilder ergänzen sein vielfältiges Schaffen.
Mit einer Laudatio von Dr. Rüdiger Helmboldt (Arnstadt) eröffnet der Knöpfer-Freundeskreis am Sonntag, dem 22. Mai um 11 Uhr diese Ausstellung, die von einem kleinen Hoffest begleitet wird. Es musizieren die Dixie-Syncopaters aus Arnstadt und der Leierkastenmann aus Erfurt. Für das leibliche Wohl sorgen die Landfrauen mit Kaffee und Kuchen, Bratwurst wird auch angeboten.
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J. Thiele

 

Eines der markanten Werke von Bernd Hartung – Am Feldrain, Hommage an Otto Knöpfer
Selbstbildnis Bernd Hartung 2011/12

Thüringer Wandertag 28. Mai 2016

Auf dem Knöpfer-Weg zum Wandertag

Auf den Spuren Otto Knöpfers waren zum Thüringer Wandertag 49 Teilnehmer in Holzhausen unterwegs. Kräuterfachfrau Ilka Hofmann und Vereinsvorsitzende Eva Römer begleiteten die Gäste auf dem Otto-Knöpfer-Weg in der Drei-Gleichen-Region. Vom Knöpfer-Malplatz, den die Holzhäuser Familie Respondek vor einigen Jahren einrichtete, startete die Tour unterhalb der Wachsenburg über Haarhausen, den Ziegenberg und zurück nach Holzhausen auf das Festgelände.

                                                                                                                                                       Jochen Thiele                Fotos: Jochen Thiele

   

Stimmungsvolle Wege durch die Natur

   

Stimmungsvolle Wege durch die Natur

29 Bilder des großen Thüringer Malers Otto Knöpfer sind bis 4. Oktober 2015 in seinem Elternhaus zu sehen.

Gemälde von Otto Knöpfer, die Herz und Seele erfreuen. So könnte man die neue Ausstellung von 29 Werken des großen Thüringer Malers treffend charakterisieren. "Wege durch die Natur" heißt die liebenswürdige Exposition, die seit dem 16. August in Holzhausen gezeigt wird. "Wege durch die Natur" waren für Otto Knöpfer (1911 bis 1993) vor allem Erkundungen mit der Malerpalette durch das Drei-Gleichen-Gebiet. Im Haus seiner Kindheit, Jugend und frühen Schaffensjahre am Fuße der Wachsenburg sind davon ausgewählte Original-Bilder zu sehen. "Dem Freundeskreis Otto Knöpfer ist es gelungen, erstmalig aus dem Archiv von Schloss Molsdorf 15 solcher Gemälde freundlicherweise auszuleihen", sagte bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste die Vereinsvorsitzende, Frau Eva-Maria Römer. "Voraussetzung dafür war der Einbau einer Alarmanlage, der kurz vor der Eröffnung erfolgte und von der Gemeinde Amt Wachsenburg finanziert wurde."

Gezeigt werden zum Beispiel Ölgemälde von Dorfansichten und Gärten in Holzhausen, den berühmten Disteln vor den Drei Gleichen, einem Getreidefeld mit aufgestellten Puppen, Stilleben, Portraits und zwei Selbstportraits des bekannten Künstlers. "Wir fühlen uns dem bedeutsamen Werk von Otto Knöpfer verpflichtet, wollen sein Erbe pflegen und vor allem auch jungen Menschen bekannt machen", hob Eva Römer hervor.

In ihrer sehr persönlich gehaltenen Laudatio betonte die Knöpfer-Schülerin Heidi Heiland aus Erfurt, in Holzhausen sei zu sehen, was den Maler Otto Knöpfer ausmacht: "Die Natur, die ihm stets Freund, Lehrmeister und Begleiter war." Knöpfer zeige in seinen Bildern "das Schöne, das Verletzliche, was uns allen gut tut".

Musikalisch begleitet wurde die Eröffnungsveranstaltung von den Haarhäuser Musicfriends. Die Holzhäuser Landfrauen boten Kaffee und Kuchen an.

Geöffnet ist die Schau bis einschließlich 4. Oktober 2015 jeweils sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr. In dieser Zeit können auch zahlreiche Drucke und Karten von bekannten Knöpfer-Motiven erworben werden.                                                                                                                                                                    Jochen Thiele

Gruppenanmeldungen unter Tel.: 03628-46886; e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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